Netzwerk Frühe Kindheit - Bad Kissingen

Aktivitäten aus dem Netzwerk

01.10.16 Neues Angebot für Familien "Entwicklungsberatung - Eltern sein, Babys verstehen" startet

  • Ab sofort beraten drei geschulte Fachkräfte Eltern wenn ihre Kinder stundenlang quengeln oder schreien und sich nicht beruhigen lassen, wenn sie Probleme mit dem Ein-Schlafen und dem Essen haben.  Sie helfen ihnen die Signale ihres Kindes leichter zu erkennen und besser zu verstehen. 
  • Das Angebot kann zuhause bei den Familien stattfinden. 
  • Die Beratung ist für Familien die im Landkreis Bad Kissingen wohnen kostenlos. 
  • Die Fachkräfte unterliegen der Schweigepflicht. 


Unsere Fachkräfte für Sie sind:

-    Ulli Heuss, zertifizierte Familienhebamme (Bundesinitiative Frühe Hilfen)

-    Elisabeth Krenzer, zertifizierte Familienhebamme (Bundesinitiative Frühe Hilfen)

-    Simone Müller, zertifizierte Familien-Gesundheits- und Kinder-Krankenpflegerin (Bundesinitiative Frühe Hilfen) und zertifizierte Elternbegleiterin (IPSUM)


Mehr Informationen auf diesem Folder

Oktober - November 2016 - Befragung "Krisen rund um die Geburt"

Die Arbeitsgruppe Frühe Hilfen startet eine Befragungsaktion in der Gesundheitsregion plus (Landkreis Bad Kissingen und Rhön Grabfeld) zum Thema Krisen rund um die Geburt. 

Zielgruppen sind Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen, der psychosozialen Beratungsstellen und der Kinder- und Jugendhilfe (insgesamt ca. 250 Personen / Einrichtungen). 

wir wollen damit eine Einschätzung zur Dimension der u.s. Problemlagen in unserer Region bekommen,   Handlungs- und Maßnahmeempfehlungen für die Netzwerkarbeit daraus ableiten.

Beleuchtet werden folgende Themen:

  • PPD/PPAZ = Peripartale Depression Depressionen (PPD) - vor und nach der Geburt / Peripartale Angst- und Zwangsstörung (PPZ)
  • Probleme mit dem Säugling – Regulationsstörungen, größere Unsicherheiten im Umgang mit dem Säugling
  • Partnerschaftsprobleme

November 2016 - 5. Basiskurs Frühe Hilfe

Auch in diesem Jahr bieten wir wieder unseren Basiskurs Frühe Hilfen an: 

  • Termine: jeweils Mittwoch 14:00 bis 17:00 Uhr  09.11.16    23.11.16     07.12.16  
  • Veranstaltungsort: Bad Kissingen

15.06.16 - Workshop Krisen rund um die Geburt

Informationen über postpartale Krisen (Wochenbettdepressionen) deren Ursachen und Hilfsmöglichkeiten.
Die Bandbreite der im Wochenbett auftretenden affektiven Zustände reicht  von einer leichten Traurigkeit über Depressionen bis hin zu schweren  psychotischen Erkrankungen.

Referentin: Kerstin Scheder, staatl. anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen des Diakonischen Werkes Schweinfurt

04.05.16 - Workshop "Auswirkungen von Alkohol auf das ungeborene Kind" - für Familienbegleiter/innen

Jedes Jahr werden neuen Untersuchungen zufolge in Deutschland etwa 10.000  Kinder geboren, die unter dem Alkoholkonsum ihrer Mutter leiden. Die schwerste Form der Schädigung wird als fetales Alkoholsyndrom (FAS) bezeichnet. 

Referentin: Ute Backes, staatl. anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen, Gesundheitsamt Bad Kissingen.

Mittwoch 04.05.16

Der Elternführerschein 2016 "Fit for family"

Eine Vortragsreihe in Bad Kissingen ab dem 15.04.16 im MehrGenerationenHaus und Bad Brückenau ab dem 22.04.16 im evangelischen Gemeindehaus Bad Brückenau.

Fit for Family – der Elternführerschein
begleitet (werdende) Eltern durch die spannende Zeit vom Schwangerschaftstest bis zum Ende des dritten Lebensjahres und bietet dazu 5 Informationsabende an. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Abende können auch unabhängig von einander besucht werden.

Die Abende (Dauer bis ca. 21:30/22:00 Uhr) können auch unabhängig voneinander besucht werden.

REFERENTIN: Tina Mai, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Eltern-, Säuglings-, Kleinkindpsychotherapeutin

Ein Angebot des Landkreises Bad Kissingen mit seinem „Netzwerk Frühe Kindheit (KoKi)“ in Zusammenarbeit mit La Mama, dem MehrGenerationenHaus Bad Kissingen und der Familieninitiative Bad Brückenau Infos: www.mgh-badkissingen.de / Tel: 0971-6993381

Unterstützt von der Sparkasse Bad Kissingen.

„Interdisziplinärer Praxisworkshop. Kinder und ihre psychisch erkrankten Eltern“ am 29.10.15 in Bad Bocklet

Hofschlaeger / pixelio.de

Interdisziplinärer Praxisworkshop der Psychiatrie, Psychotherapie, Kinder- und Jugendhilfe, Frühe Hilfen, psychosozialen Beratungsstellen, Bildungs- und Betreuungseinrichtungen.

  • Termin: Mittwoch 29.10.15 - 15:00 bis 19:00 Uhr
  • Veranstaltungsort: Kursaal Bad Bocklet.

Eine gemeinsame Veranstaltung des „Psychosomatischen Versorgungsnetzes Main-Rhön“ und „AK Vernetzung“ (="Netz pädagogischer, sozialer, psychosozialer und medizinischer Dienste für Kinder und Familien" im Landkreis Bad Kissingen).

Auskunft erteilt:

Georg Schulz-Hertlein; 0971/801-7016; georg.schulz-hertlein@kg.de

Die von den beiden Netzwerken initiierte interdisziplinäre Veranstaltung war wie geplant bunt gemischt
und mit ca. 80 Teilnehmern sehr gut besucht.

Der Referent Andreas Schrappe warb u.a. für die weitere Gestaltung von „Konsiliarbeziehungen“ zwischen unterschiedlichen Professionen und Versorgungssystemen.

Auch dazu sollte die Veranstaltung anregen.

Allen Fachkräften und Akteuren der unterschiedlichen Hilfesysteme wünschen wir in diesem Sinne eine gute und enge Zusammenarbeit.

4. Basiskurs Frühe Hilfe Juni / Juli 2015

1. Kurs: April 2013        2. Kurs Oktober 2013       3. Kurs Oktober November 2014    4. Kurs Juni / Juli 2015

7 Lehrkräfte aus den folgenden Grundschulen:

  • Grundschule am Mönchsturm Hammelburg
  • Grundschule Henneberg VS-Garitz Bad Kissingen
  • Sinnberg-Grundschule Bad Kissingen

9 Hebammen die im Landkreis Bad Kissingen tätig sind

1 Kinderkrankenschwester

41 Erzieherinnen, Kinderpflegerinnen und Kita-Leitungen der folgenden Einrichtungen:

  • Kita St. Peter und Paul Oberleichtersbach
  • Kita Ramsthal
  • Kita Burkardroth
  • Sinnberg-Kindergarten
  • Kita St. Marien Hammelburg
  • Kita Sonnenschein Poppenlauer
  • Kita Burkardroth
  • Sinnberg Kindergarten
  • Kinderhaus Oberthulba
  • Kita Steinach
  • Kita Hassenbach
  • Gemeindekita Oberbach
  • Maria-Stern-Kita, Hausen
  • Kita St. Burkard, Burkardroth
  • Städt. Kita Wernarz
  • Erzieherin, Kita St. Josef, Wildflecken
  • Kita St. Josef, Wildflecken
  • Kath. Kindergarten Oberthulba
  • Kliegl-Kita, Bad Kissingen
  • Kita Stänicher Zwergentreff, Steinach
  • Kita Volkers
  • Kita Elfershausen
  • Kita Poppenlauer
  • Kliegl-Kita Bad Kissingen
  • Kita St.Peter und Paul Westheim
  • KiGa Regenbogenland Bad Brückenau
  • Kita Steinach
  • Kneipp Kindergarten Bad Bocklet
  • Kita Machtilshausen

8 medizinische Fachkräfte aus den folgenden Arztpraxen

  • Frauenarztpraxis Dr. Hofmann, Bad Kissingen
  • Kinderarzt Khazim, Hammelburg
  • Kinderarztpraxis Schloßbauer, Bad Kissingen
  • Gemeinschaftspraxis Dr. Kleinhenz, Bad Brückenau

April/Juni 2015 Praxishilfen - Workshop: Bindungsbeziehung zwischen Eltern und Kind – Erkennen, Verstehen, wertschätzend vermitteln

Zweitägiger Workshop für Familienhebammen, Gesundheits- und  Kinderkrankenpflegerinnen und Fachkräfte der Sozialpädagogischen Familienhilfen.

Ziele:

  • Erkennen von (un-)feinfühligem elterlichen Verhalten
  • Erkennen von emotionalen Verhaltenszuständen des Babys
  • Wissen um elterliche und kindliche Bedürfnisse (Sicherheit/ Bindung)
  • Bedeutung einer sicheren Bindung für Kinder (Eltern-Kind/ Familienhebamme-Kind)
  • Bedeutung einer sicheren Bindung für Eltern (Familienhebamme-Eltern)
  • Einsatz von einfachen Eltern-Kind-Video als gewinnbringendes, wertschätzendes Instrument
  • Effektive Kommunikation „schwieriger“/ weniger gelungener Eltern-Kind-Interaktionen anhand einfacher Videos.

Trainerin:  Tina Mai, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Eltern-, Säuglings-Kleinkindpsychotherapeutin

Der Elternführerschein 2015 - "Fit for family"

Eine Vortragsreihe in Bad Kissingen ab dem 13.03.15 im MehrGenerationenHaus und Bad Brückenau ab dem 27.03.15 in der Georgi-Kurhalle

Fit for Family – der Elternführerschein
begleitet (werdende) Eltern durch die spannende Zeit vom Schwangerschaftstest bis zum Ende des dritten Lebensjahres und bietet dazu 5 Informationsabende an. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Abende können auch unabhängig von einander besucht werden.

Die Abende (Dauer bis ca. 21:30/22:00 Uhr) können auch unabhängig voneinander besucht werden.

REFERENTIN: Tina Mai, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Eltern-, Säuglings-, Kleinkindpsychotherapeutin

Ein Angebot des Landkreises Bad Kissingen mit seinem „Netzwerk Frühe Kindheit (KoKi)“ in Zusammenarbeit mit La Mama, dem MehrGenerationenHaus Bad Kissingen und der Stadt Bad Brückenau. Infos: www.mgh-badkissingen.de / Tel: 0971-6993381

Unterstützt von der Sparkasse Bad Kissingen.

Oktober 2014 - Dritter Basiskurs Frühe Hilfe - „Wie sag ich´s bloß? …. Und was kommt dann?

Aufgrund der Teilnehmerrückmeldungen haben wir den Workshop von zwei auf drei Nachmittage erweitert um noch stärker auf Anliegen und Fragen der Teilnehmer eingehen zu können.

Umfang des Workshops                3 x 3  Stunden

Das Angebot ist kostenlos! Getränke werden gestellt.
Die Teilnehmeranzahl ist auf 14 Personen begrenzt.
Informationsleitfaden, Vorlagen und Teilnahmebestätigung werden gestellt.

Letzte Ausschreibung siehe PDF-Datei.

aus dem dritten Basiskurs Frühe Hilfe

  • Gute Inhalte, gute Referenten, sehr abwechslungsreich, klare Vorstellung von KoKi, ASD u. a. wurde vermittelt"
  • "Vielen herzlichen Dank! Besonders die Berichte vom ASD und Familienhebamme waren sehr interessant – neue Einblicke"
  • "Infoteil sehr fundiert, fachlich und interessant, es kann viel in die Praxis mitgenommen werden, einiges viel klarer geworden, Frage: „Wie sag ich’s bloß?“ – jetzt ist es mir klar!"
  • "Infomappen waren super!"
  • "Sehr gutes Infomaterial – gute Hilfe für die Praxis"
  • "Es war sehr praxisbezogen und ist direkt umsetzbar auf unsere Arbeit mit Eltern"

September 2014 - Vortrag "Auswirkungen von Drogen-, Alkohol- und Nikotinkonsum auf das unbegorene Leben"

Frau Dr. Daniela Hegenbarth

organisierte diesen Vortrag. Wir bedanken uns herzlich bei der Referentin Frau Dr. Daniela Hegenbarth, Chefärztin der Gynäkologie, Helios Klinik St. Elisabeth Krankenhaus Bad Kissingen.

Juli 2014 - Unterrichtstag an der Fachakademie für Sozialpädagogik Münnerstadt

April 2014 Frühe Hilfen bei den Gesundheitstagen in Bad Kissingen

v.l. Saskia Neuschwanger; Magdalena Dünisch; Tina Mai; Katrin Ackermann; Barbara Zottmann

Unter dem Motto   „…Unser Kind ist da!  und wie geht´s weiter?..." konnten die Teilnehmer einen Überblick aus erster Hand bekommen, welche Angebote zur Unterstützung von Familien in herausfordernden Lebenssituationen in den vergangenen vier Jahren vom Landkreis neu eingeführt wurden.
Unter der Moderation von Herrn Siegbert Goll (Jugendamtsleiter) berichteten die Fachkräfte der Kontaktstelle Frühe Hilfen (Saskia Neuschwanger und Katrin Ackermann) wie unkompliziert diese Unterstützung gewährt wird.

Die Mitarbeiterinnen unterliegen selbstverständlich der Schweigepflicht, sodass keine Informationen ohne Einwilligung der Betroffenen an andere Stellen weitergegeben werden. Auch anonym wurden schon Hilfen vermittelt.

Es gibt im Landkreis eine Vielzahl an Beratungs- und Unterstützungsleistungen für junge Familien (Schwangerschaftsberatungsstellen, Frühförderstelle, Erziehungsberatung, Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe usw.). Auch wenn es sich um bewährte Angebote handelt, sind diese häufig zu wenig bekannt oder werden erst recht spät aufgesucht, sodass manchmal wertvolle Zeit verloren geht. Eine Kernaufgabe der Kontaktstelle Frühe Hilfen ist daher die Weitervermittlung an zuständige Beratungsstellen.

Die Kontaktstelle verfügt aber auch über eigene neue Angebote wie den Einsatz von Familienhebammen, Familienbegleitern und dem besonderen Angebot der Beratung für Eltern mit Schreibabys und Kleinkindern. Alle Angebote sind kostenlos und werden ohne Antragsverfahren vermittelt.

Die Familienhebamme Barbara Zottmann berichtete aus ihrer täglichen Arbeit und betonte, dass viele Frauen besonders stolz sind, eine Familienhebamme zu haben die ihnen in vielen Lebenslagen ganz praktisch zur Seite steht.  Manchmal geht es darum junge Mütter die keine familiäre Anbindung und auch kaum andere Kontakte haben, mit anderen jungen Müttern zusammen zu bringen (Krabbelgruppen).

Die Eltern- Säuglings- Kleinkindpsychotherapeutin Tina Mai erläutert den klassischen Ablauf einer Beratung. Meist ist sie bereits die letzte Anlaufstelle nachdem die Eltern schon viel unternommen haben um für die enorm belastende Situation (z. B. „Schreibaby“) eine Lösung zu finden.

Gewissermaßen als eine der letzten „Amtshandlungen“ gewährte die scheidende stellv. Landrätin Einblicke in ihre Biografie und unterstrich die enorme Bedeutung dieser präventiven Hilfeform für junge Familien im Landkreis Bad Kissingen. Sie wünscht sich, dass diese Angebote noch besser bekannt werden.  Niemand muss sich schämen diese Angebote anzunehmen. Es ist normal, dass man im Leben schwierigste Situationen bewältigen muss. Es ist sollte daher auch „normal“ sein, sich in bestimmten Fällen Hilfe von Außen zu holen.

Im Anschluss daran folgte der Vortrag von Tina Mai „Was Kinder für eine gesunde Entwicklung brauchen“ – Beziehung und Erziehung. 

Sie betonte die große Bedeutung eines sicheren Hafens für die Kinder (Bindung) der ihnen schließlich ermöglicht, offen die Welt zu erkunden und die Rolle der Eltern vor allen Dingen als „Vorbilder".

März 2014 Start eines neuen Angebots für junge Familien - "Fit for family"

Eine Vortragsreihe in Bad Kissingen ab dem 14.03.14 im MehrGenerationenHaus und Bad Brückenau ab dem 04.04.14 in der Georgi-Kurhalle

Fit for Family – der Elternführerschein
begleitet (werdende) Eltern durch die spannende Zeit vom Schwangerschaftstest bis zum Ende des dritten Lebensjahres und bietet dazu 5 Informationsabende an. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Abende können auch unabhängig von einander besucht werden.

Die Abende (Dauer bis ca. 21:30/22:00 Uhr) können auch unabhängig voneinander besucht werden.

REFERENTIN: Tina Mai, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Eltern-, Säuglings-, Kleinkindpsychotherapeutin

Ein Angebot des Landkreises Bad Kissingen mit seinem „Netzwerk Frühe Kindheit (KoKi)“ in Zusammenarbeit mit La Mama, dem MehrGenerationenHaus Bad Kissingen und der Stadt Bad Brückenau. Infos: www.mgh-badkissingen.de / Tel: 0971-6993381

Unterstützt von der Sparkasse Bad Kissingen.

November 2013 - "Gemeinsam Helfen"

Inhalte:

  • Haltung zum Klienten - Persönlichkeit und Helferhaltung
  • Ressourcenorientierte Grundhaltung - Lass es uns gelingen!
  • Grundlagen gelingender Kooperation - Leiten und Führen – vs. Führung abgeben
  • Anonymisierte Fallbetrachtungen
  • Systemische Methoden der Betrachtung

Oktober 2013 - "Wie sag ich´s bloß und was kommt dann?

Aufgrund der sehr guten Resonanz wurde der Basiskurs Frühe Hilfe erneut angeboten.

  • Termine: 16.10.13 und 23.10.13
  • Veranstaltungsort: Grundschule Bad Brückenau
  • Dauer: Zwei Nachmittagstermine a´ 3 Stunden
  • Anzahl der Teilnehmer: 20
  • Teilnehmer: Zwei Hebammen, zehn Erzieherinnen, vier Lehrkräfte aus Grundschulen, drei medizinische Fachangestellte und eine Kinderkrankenschwester.

Von den Teilnehmern wurde angeregt drei statt zwei Nachmittage anzubieten, da die Fülle an hilfreichen Informationen und Übungen mehr zeitlichen Raum benötigen.

Eine Neukonzeptionierung für Herbst 2014 ist vorgesehen.

Zum Presseartikel

Juli 2013 - Unterrichtstag an der Fachakademie für Sozialpädagogik Münnerstadt

Ca. 50 Schülerinnen und Schüler lernten die Arbeit der Koordinierenden Kinderschutzstelle und des Sozialen Dienstes im Jugendamt kennen.

Vermittelt wurden u. A. allgemeine Informationen zu "Frühe Hilfen" und  Kinderschutz.
Deutlich wurde die Unterscheidung zwischen den "Frühe Hilfen" und den Angeboten des Sozialen Dienstes im Jugendamt.

Beantwortet wurden u.A. die Fragen:
"Wann schalte ich KoKi ein, wann wende ich mich an den Sozialen Dienst des Jugendamtes?". "Wie erkenne ich Belastungsituationen und wie kann ich sie ansprechen?" "Wie erkenne ich Kindeswohlgefährdungen? Wie gehe ich mit diesen Warhnehmungen um?" "Welche Unterstützung bieten die Kinder- und Jugendhilfemaßnahmen des Jugendamtes?" u.v.m.

Der Unterrichtstag an der Fachakademie für Sozialpädagogik soll jährlich wiederholt werden.

17.04.13 - Arbeitsgruppe Frühe Hilfen eingerichtet

am 17.04.13 traf sich zum ersten Mal die "Arbeitsgruppe Frühe Hilfen" im Landkreis Bad Kissingen.

darin als Kerngruppe aktiv sind die

  • Schwangerenberatungsstellen (Gesundheitsamt; Diakonie; Profamilia)
  • Kontaktstelle Frühe Hilfen
  • Allgemeiner Sozialer Dienst
  • Träger Familienhebammen (gfi; Netzwerk soziale Dienste; dialogo gbr)
  • Träger Familienbegleitung (MehrGenerationenHaus)
  • Säuglings- und Kleinkindberatung

Die AG Frühe Hilfen wird in Zukunft gemeinsam die Schnittstellen und die Zusammenarbeit beteiligter Einrichtungen thematisch beleuchten. Hierzu werden jeweils die entsprechenden Netzwerkpartner aus dem Arbeitskreis Vernetzung angefragt bzw. eingeladen.

Themenauswahl:

Frühe Hilfen und ...

  • Sucht
  • psych. erkrankte Eltern
  • Migration
  • Screeninginstrumente in den Frühen Hilfen
  • Medienkonsum (PC, Handy, Smartphone etc.)
  • Ernährung

April 2013 - Impressionen aus dem Basiskurs Frühe Hilfen Kinderschutz

Mit dieser Frage sind viele Fachkräfte in unterschiedlichsten Arbeitsfeldern konfrontiert. 

Ob in der Kindertagesstätte, der Frauenarztpraxis, einer Geburtsklinik, in der Grundschule oder beim Hausbesuch einer Hebamme.

Immer wieder kommt es im Arbeitsalltag zu Begegnungen mit Menschen (Familien) die aktuell eine schwierige Situation zu meistern haben und für die eine weitergehende Beratung oder Unterstützung hilfreich wäre.

Doch wie spricht man Betroffene an? Und zwar so, dass Sie eine Empfehlung auch annehmen und vielleicht eine Weitervermittlung an andere Stellen gelingt?

Und wohin kann man die Betreffenden überhaupt vermitteln? Wer ist zuständig? 
Was gibt es für Unterstützungsmöglichkeiten? 
Dies war Gegenstand eines Crashkurses im Rahmen des Netzwerks Frühe Kindheit Bad Kissingen.

Komprimierter Praxisworkshop (kostenlos)
An zwei Nachmittagen (insgesamt 6 Stunden) wurden praktisches Handwerkszeug und Informationen zum Hilfesystem aus erster Hand vermittelt.

Interdisziplinärer Ansatz
Eingeladen wurden medizinische Fachkräfte aus Frauenarzt-, Kinderarzt-, und Allgemeinarztpraxen. Kinderkrankenschwestern, Hebammen, Erzieherinnen sowie Lehrkräfte aus Grundschulen. Die Teilnahme war auf 14 Personen begrenzt.

Bunter Teilnehmerkreis 
Teilgenommen haben insgesamt 15 Personen. Drei Hebammen, drei medizinische Fachangestellte, acht Erzieherinnen und eine Grundschullehrerin.

Mit einfachen praktischen Übungen aus der systemischen Beratung, Erfahrungsberichten aus dem Jugendamt und komprimierten aufgearbeiteten Informationen wurden folgende Fragestellungen bearbeitet

  • Wie komme ich in einen positiven Kontakt?
  • Welche Grundhaltung ist hilfreich?
  • Wie führe ich ein wertschätzendes, ressourcenorientiertes Gespräch unter verschiedenen Bedingungen?
  • Wann sprechen wir etwas an?
  • Was gibt es an Hilfen im Landkreis Bad Kissingen?
  • Wie arbeitet die Kontaktstelle Frühe Hilfen?
  • Welche Hilfen bietet das Jugendamt?
  • Wie kann mich das Jugendamt beraten?
  • Wie kann man eine Beratungsstelle im Netzwerk vermitteln?
  • Was ist mit Datenschutz und Schweigepflicht?
  • u.v.m.

Bild von links nach rechts Andrea Hofmann dialogo Katrin Ackermann koki Saskia Neuschwanger koki Leerer Stuhl Georg Schulz-Hertlein

Viel Lob
Die Teilnehmerinnen profitierten von der unterschiedlichen Zusammensetzung der Professionen, lobten den praktischen Ansatz des Kurses und empfahlen uns dieses Kursangebot unbedingt weiter anzubieten.

Nächster Kurs bereits in Planung
Ein weiterer Kurs leicht modifiziert soll Anfang November 2013 stattfinden

Referenten / Trainer / Akteure
-
Andrea Hofmann, Dipl.-Päd. (Univ.), Syst. Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF)
- Saskia Neuschwanger, Dipl. Soz.päd.(FH) Kontaktstelle Frühe Hilfen
- Katrin Ackermann, Dipl. Soz.päd.(FH) Kontaktstelle Frühe Hilfen
- Georg Schulz-Hertlein, Dipl. Soz.päd.(FH) Syst. Therapeut / Familientherapeut (DGSF), Amt für junge Menschen Familien und Senioren
- Regina Franke, Dipl. Soz.päd.(FH) erfahrene Fachkraft im Jugendamt
- Elisabeth Krenzer, Familienhebamme

21.02.13 Fortbildung / Informationsveranstaltung für Ärzte im St.Elisabeth Krankenhaus

01.02.13 Informationsmappe - Frühe Hilfen und Kinderschutz für Netzwerkpartner

Die Informationsmappe soll unseren Netzwerkpartnern im Arbeitsalltag eine schnelle Hilfestellung geben.
- Sie informiert über Zuständigkeiten und Hilfsangebote im Bereich Prävention
(Frühe Hilfen) sowie Kinderschutz im Landkreis Bad Kissingen und beinhaltet
Reflektionshilfen und Vorlagen für eine effektive Weitervermittlung.


Material für Fachkräfte

  • A - Leitfaden Frühe Hilfen – Kinderschutz im Landkreis Bad Kissingen
  • B - Kurzübersicht Beratungsstellen - Netzwerk Frühe Kindheit
  • C - Infokarte Frühe Hilfen – Kinderschutz
  • D - Antwortfax mit Bestellmöglichkeit – Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit KoKi
  • E - Faxvorlage - Frühe Hilfen – ProAktiv – Vermittlungsbogen

Externe Materialien

  • F - Wahrnehmungsbogen Kinderschutz
  • G - Vorlage einer Schweigepflichtsentbindung
  • Broschüre: Datenschutz und Frühe Hilfen (nur solange Vorrat reicht) Bezugsquelle: www.bzga.de/infomaterialien/fruehehilfen

Infomaterial für Eltern:  

  • Infokarte KoKi – Kontaktstelle Frühe Hilfen
  • Folder Familienhebammen
  • Folder Familienbegleitung
  • Infoblatt Säugling- und Kleinkindberatung

 

25.11.11 Fachveranstaltung "Lieben lernen von Anfang an" - Wie Beziehungen gelingen.

von Links: Dr. Michael Schieche, stellv. Landrat Emil Müller

 

Eingeladen waren Fachkräfte unterschiedlicher Professionen im St. Elisabeth-
Krankenhaus zu einem Fachvortrag mit anschließender Podiumsdiskussion.

Veranstaltungsort: St. Elisabeth Krankenhaus Bad Kissingen.

Eine kurze Dokumentation können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

30.06.11 Workshop: „Ich lade Dich ein in meine Welt - Wie elterliche Feinfühligkeit in belasteten Familien stärken?!“

für Fachkräfte, die mit sozial belasteten Familien im frühkindlichen Bereich arbeiten.
Familienhebammen, Hebammen, Profis aus dem Gesundheits- und Sozialwesen erwarben  sich Praxiswissen und Kompetenzen in der Anwendung von videogestützter Verfahren zur Stärkung der elterlichen Feinfühligkeit aus dem STEEPTM – Programm.

Inhalte:

  • Grundlagen und praktische Umsetzung der Bindungstheorie
  • Bindungs- und Beziehungsorientierte Interventionsprogramme (STEEPTM)
  • Grundlagen integrativer Eltern-Säuglings- / Kleinkindberatung (Münchner Modell)
  • Videogestützte Intervention (Seeing is believingTM)
  • Praktische Fallarbeit

Veranstaltungsort: St. Elisabeth Krankenhaus Bad Kissingen.

Trainer
Dipl. Psych. Dr. Michael Schieche
Entwicklungspsychologe, psychologischer Psychotherapeut, Systemischer Paar- und Familientherapeut, Systemischer Lehrtherapeut. Kinderzentrum München, Münchner Sprechstunde für Schreibabys.